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Schiedsrichter im Fokus beim „Bayerischen Löwen“ 2026
Über vier Turniertage hinweg leiteten sie die Partien mit großer Konzentration, Fingerspitzengefühl und einem klaren Blick für das Spiel. Gerade im Nachwuchsbereich kommt ihnen dabei eine besondere Rolle zu – als Spielleiter, aber auch als Vermittler von Fairness und Respekt auf dem Eis.
„Stimme danach“ – Der Löwe aus Sicht der Schiris
Der Bayerische Löwe 2026 aus Sicht unserer Schiedsrichter:
👉 Christoph Ober und Markus Wohlgemuth im Gespräch in der „Stimme danach“.
Hier geht’s zum Video.
Im Interview sprechen die beiden unter anderem über ihre Eindrücke vom Turnier, die Besonderheiten des Nachwuchseishockeys und die Herausforderungen im Schiedsrichteralltag.
Verantwortung auf dem Eis – auch im Finale
Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Finalspiel, das von den BEV-Schiedsrichtern Sebastian Rozsa und Johannes Matus geleitet wurde. In einer intensiven und schnellen Partie sorgten sie für einen strukturierten Ablauf und behielten auch in entscheidenden Momenten den Überblick.
Im Anschluss an das Finale waren sie Teil der Siegerehrung und trafen dort auch auf Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann.
Ohne Schiedsrichter kein Spielbetrieb
Was oft selbstverständlich wirkt, ist in Wahrheit unverzichtbar: Ohne Schiedsrichter wäre ein geregelter Spielbetrieb nicht möglich. Sie treffen Entscheidungen in Sekundenbruchteilen, sorgen für Fairness und tragen maßgeblich dazu bei, dass sich Spieler auf das Wesentliche konzentrieren können – das Spiel.
Gerade im Nachwuchsbereich leisten sie damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der jungen Athleten. Sie vermitteln Regeln, setzen Grenzen und tragen dazu bei, dass Werte wie Respekt und Fairness auf und neben dem Eis gelebt werden.
Der „Bayerische Löwe“ zeigt einmal mehr: Eishockey ist Teamarbeit – und dazu gehören neben den Spielern und Trainern auch die Schiedsrichter als fester Bestandteil des Spiels.