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Münchner Bürger votieren für die Zukunft des Sports in Bayern

Der Bayerische Eissport Verband (BEV) begrüßt Münchens Olympia-Votum – ein klares Ja zum Sportstandort Bayern und zur Nachwuchsentwicklung für alle Sportfachverbände

 

Mit 66,4 Prozent der Stimmen sprachen sich Münchnerinnen und Münchner mehrheitlich für eine Bewerbung der Landeshauptstadt um Olympische und Paralympische Sommerspiele 2036, 2040 und 2044 aus. Die Wahlbeteiligung liegt bei 42,0 Prozent – ein neuer Rekord für Bürgerentscheide in München und ein starker Beleg für das Interesse am Sport in Bayern.

„Ein Ja zu Olympia ist auch ein Ja zu besseren Perspektiven für den Sportnachwuchs in Bayern“, erklärt Toni Weitl, Präsident des Bayerischen Eissport Verbandes. „Der BEV sieht in der Entscheidung der Münchnerinnen und Münchner ein wichtiges Signal für die Weiterentwicklung von Infrastruktur, Sichtbarkeit und Nachwuchsförderung – auch über die olympischen und paralympischen Sommersport-Disziplinen hinaus.“

 

Der BEV ist Mitglied im TEAM Sport-Bayern (TSB), dem Zusammenschluss von 25 bayerischen Sportfachverbänden im Freistaat. TSB sieht in der Olympiadiskussion ein starkes Zeichen dafür, dass Sportentwicklung in Bayern gemeinsam gedacht werden muss – praxisnah, über Disziplingrenzen hinweg und mit klarer Verantwortung gegenüber Ehrenamt und Nachwuchs.

„Ein Ja zu Olympia und zu den Paralympischen Spielen ist ein Ja zum Sport in seiner gesamten Breite – vom Nachwuchs über die Vereine bis zur Spitze“, erklärt Florian Geiger, 1. Vorsitzender von TEAM Sport-Bayern. „Unsere Fachverbände leisten täglich wertvolle Arbeit in der Ausbildung, Förderung und Betreuung junger Talente. Eine Olympiabewerbung kann diese Anstrengungen bündeln und nachhaltig stärken – auch weit über die olympischen Sommersportarten hinaus.“

Besonders betont TEAM Sport-Bayern die Rolle des Ehrenamts und der Vereine, die in allen 25 Mitgliedsverbänden die Basis erfolgreicher Sportentwicklung bilden. „Große Sportereignisse beginnen in den Trainingshallen, auf den Plätzen und in den Vereinen vor Ort. Wenn Olympia dort Wirkung entfaltet, ist das der richtige Weg“, so Geiger weiter.

Der BEV engagiert sich innerhalb von TEAM Sport-Bayern insbesondere für die Entwicklung des Nachwuchsleistungssport und einer nachhaltigen Infrastruktur rund um die Sportstätten und die Verzahnung der Interessen von Breiten- sowie Nachwuchsleistungssport und Leistungssport. Toni Weitl: „Der BEV sieht in dem überzeugenden Votum auch eine Chance, die gesellschaftliche Wahrnehmung des organisierten Sports zu stärken und den Dialog zwischen Sport, Politik und Gesellschaft zu intensivieren.“

Mehr zu diesem Thema unter: www.team-sport-bayern.de

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