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Eisschnelllauf bei Olympia 2026: Bayerische Athleten mit soliden Leistungen

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina standen die deutschen Eisschnellläufer vor international stark besetzten Feldern. Besonders für die bayerischen Athleten Maira Jasch, Anna Ostlender und Hendrik Dombek war es eine Gelegenheit, ihre Leistungen bei einem großen Turnier unter Beweis zu stellen.

Maira Jasch überzeugt über 5000 Meter
Die 5000-m-Strecke der Frauen verlief für Maira Jasch äußerst erfolgreich. Bei ihrem Olympia-Debüt zeigte sie ein starkes Rennen und belegte in 7:00,94 Minuten den achten Platz. Damit bestätigte Jasch ihre internationale Form und setzte ein Ausrufezeichen als aufstrebende deutsche Langstreckenläuferin.

Anna Ostlender startet solide über 1000 und 500 Meter
Anna Ostlender absolvierte ihre erste Olympia-Teilnahme über die 1000 m und erreichte mit 1:16,83 Minuten den 20. Platz. Damit konnte sie ihre Leistung von der Vorjahres-WM (Rang 20 über 1000 m) bestätigen. Über die kürzere Sprintdistanz von 500 m belegte sie den 27. Platz. Insgesamt konnte sie viele wertvolle Erfahrungen auf olympischem Eis sammeln.

Hendrik Dombek zeigt konstante Leistungen 
Bei den Herren sorgte Hendrik Dombek über 1500 m für ein weiteres positives Ergebnis aus bayerischer Sicht. Mit einer Zeit von 1:46,52 Minuten erreichte er den 19. Platz und blieb damit zusammen mit Moritz Klein aus Erfurt in den Top-20. Über die 1000 m wurde Dombek 16., über 500 m belegte er den 28. Platz.

Fazit: Stabile Leistungen und wertvolle Olympia-Erfahrung
Auch ohne Medaillen zeigten Jasch, Ostlender und Dombek solide Leistungen und demonstrierten die Stärke bayerischer Eisschnellläufer auf internationalem Niveau. Ihre Ergebnisse liefern nicht nur Erfahrung für zukünftige Großereignisse, sondern auch eine klare Orientierung für die kommenden Weltmeisterschaften und die Spiele 2030.

Bilder: @teamdeutschland

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