News
Eine einmalige Erfahrung, die bleibt!
Für Jennifer Janse van Rensburg und Benjamin Steffan endete der olympische Wettbewerb im Eistanz bei den Winterspielen 2026 in Mailand früher als erhofft – doch ihr Auftritt bleibt dennoch ein besonderer Meilenstein ihrer gemeinsamen Karriere.
Bei ihren ersten Olympischen Spielen präsentierten sich die fünfmaligen Deutschen Meister im Rhythmustanz mit viel Ausdruck und Präsenz. Ein technischer Wackler in einer Drehsequenz führte jedoch zu einem Punktabzug, der den Einzug in die Kür verhinderte. Am Ende stand Platz 23 in einem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld.
Auch wenn das sportliche Ziel verpasst wurde, überwiegt die Bedeutung dieser Erfahrung: gemeinsam olympisches Eis zu betreten, vor einem internationalen Publikum zu laufen und Teil der größten Bühne des Sports zu sein. Für das deutsche Eistanzpaar war es ein Moment, der prägt – sportlich wie persönlich.
Der Fokus richtet sich nun nach vorne. Die Saison ist noch nicht vorbei und mit den Weltmeisterschaften in Prag wartet bereits die nächste große Herausforderung. Dort wollen Janse van Rensburg und Steffan zeigen, was in ihnen steckt.
Manchmal sind es nicht die Medaillen, die eine Karriere definieren – sondern die Erfahrungen, die bleiben und den nächsten Schritt möglich machen.
