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Spannung pur auf dem Eis: Bayerische Meisterschaften Shorttrack in Inzell
Am Rosenmontag, 16. Februar 2026, wurde am Nachmittag am Bundesstützpunkt in Inzell Shorttrack vom Feinsten geboten: Die Bayerische Meisterschaften im Shorttrack sorgten über knapp fünf Stunden hinweg für Nervenkitzel, schnelle Entscheidungen – und begeisterte Zuschauer, die jede Runde mitfieberten.
Veranstalter war der Bayerischer Eissport-Verband e.V., als Ausrichter zeichnete der EHC Klostersee Grafing verantwortlich – und dieses Team aus Grafing lieferte eine Organisation ab, die man nur loben kann: strukturiert, ruhig, professionell und dabei herzlich. Von der ersten Minute bis zur Siegerehrung war spürbar: Hier packen viele an – und jeder Handgriff sitzt.
Kurzfristig möglich gemacht – ein großes Dankeschön
Dass diese Meisterschaften überhaupt noch stattfinden konnten, war alles andere als selbstverständlich. Ein besonderer Dank geht deshalb an Michael Diesbacher, Stadionleiter der Max Aicher Arena, der es kurzfristig möglich gemacht hat, dass die Bayerischen Meisterschaften im Shorttrack am Bundesstützpunkt noch über die Bühne gehen konnten. Im Namen des BEV: herzlichen Dank für diese Unterstützung – und für das Vertrauen in unseren Sport!
Und natürlich gilt der Dank ebenso allen Helferinnen und Helfern, den Ehrenamtlichen, Eltern, Betreuern, Zeitnehmern, Schiedsrichtern, dem Orga-Team, den Menschen im Hintergrund und an der Bande: Ohne euch wäre so ein Wettkampf nicht machbar. Ihr seid das Fundament, auf dem solche Sporttage stehen.
Was Shorttrack so besonders macht
Shorttrack ist Eissport in seiner direktesten Form: mehrere Läuferinnen und Läufer gleichzeitig, enge Kurven, hohes Tempo, taktische Entscheidungen im Bruchteil einer Sekunde. Wer vorne laufen will, braucht Mut, Übersicht und perfekte Technik – und wer hinten liegt, braucht den richtigen Moment, um sich clever nach vorne zu arbeiten. Genau diese Mischung hat den Nachmittag geprägt: intensive Duelle, schnelle Positionswechsel, starke Antritte – und immer wieder lautstarke Unterstützung von den Rängen.
Begeisterung auch beim Landestrainer
Auch Filip Woicik, Landestrainer, zeigte sich begeistert und vor allem stolz auf seine Athletinnen und Athleten. Man spürte: Hier wurde hart gearbeitet, konsequent gekämpft und als Team zusammengehalten. Genau solche Meisterschaften sind es, die den Nachwuchs formen – sportlich und menschlich.
Siegerehrung als echtes Highlight – mit Bayernhymne
Den würdigen Schlusspunkt setzte eine Siegerehrung, die für viele ein echtes Highlight war: tolle Pokale, Medaillen und Urkunden – und ein Rahmen, der den Leistungen gerecht wurde. Durchgeführt wurde die Ehrung vom Landesobmann Christoph Zauner, gemeinsam mit Dr. iur. Clarissa Forster, Schatzmeisterin der DESG, sowie Renate Ulrich, Abteilungsleiterin des Ausrichters. Mit dabei waren außerdem Franziska Schönig und Karin Zellhofer – ein starkes Team, das den sportlichen Erfolg auch offiziell sichtbar gemacht hat.
Und natürlich durfte ein besonderes Zeichen nicht fehlen: Bei der Siegerehrung erklang die Bayernhymne – ein Moment, der vielen unter die Haut ging und den bayerischen Meisterschaftscharakter wunderbar unterstrich.
Fazit 🏆🏆🏆
Diese Bayerischen Meisterschaften im Shorttrack waren Werbung für unseren Sport: spannend, emotional, fair und hervorragend organisiert. Danke an alle, die mitgeholfen haben – und an alle Athletinnen und Athleten, die mit ihrem Einsatz gezeigt haben, wie viel Herz, Mut und Leidenschaft in diesem Sport steckt.