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BEV Heroes: Maxi Kastner – Erfolg braucht starke Wurzeln
Wenn von Konstanz, Einsatzbereitschaft und Identifikation im bayerischen Eishockey die Rede ist, fällt ein Name besonders häufig: Maxi Kastner. Der Stürmer des EHC Red Bull München gehört seit Jahren zu den festen Größen im deutschen Eishockey – als vierfacher Deutscher Meister, Vizeweltmeister und Rekordspieler seines Clubs.
Sein Weg zeigt, wie eng sportlicher Erfolg mit funktionierenden Strukturen verbunden ist. Für Maxi ist Bayern weit mehr als nur ein Spielort – es ist das Fundament seiner Karriere:
„In Bayern schlägt für mich das Herz des deutschen Eishockeys. Hier wird der Sport wirklich gelebt – vom kleinen Dorfverein bis zu den Clubs in der DEL.“
Besonders die Nachwuchsarbeit in den vielen bayerischen Vereinen spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie schafft die Grundlage dafür, dass aus ersten Schritten auf dem Eis langfristige Leistungskarrieren entstehen können:
„Die starke Nachwuchsarbeit in den vielen bayerischen Vereinen sorgt dafür, dass aus Kinderträumen auf dem Eis erfolgreiche Eishockeykarrieren werden können.“
Doch Talent allein reicht nicht aus. Entscheidend sind die Bedingungen, unter denen junge Spielerinnen und Spieler trainieren können. Moderne Eishallen, verlässliche Eiszeiten und zeitgemäße Infrastruktur sind für Kastner unverzichtbar:
„Damit das so bleibt, braucht es moderne Eishallen und gute Trainingsbedingungen – wie wir sie beispielsweise beim EHC Red Bull München im SAP Garden haben.“
Genau hier setzt die Initiative „Zukunft braucht Eis“ des Bayerischen Eissport-Verbandes an. Sie unterstützt Vereine, Kommunen und Betreiber dabei, bestehende Eishallen zu erhalten, zu modernisieren und zukunftsfähig aufzustellen.
„Das ist ein entscheidender Beitrag, um den Eissport in Bayern langfristig zu sichern.“
Maxi Kastner steht damit stellvertretend für viele Athletinnen und Athleten im Freistaat:
Erfolge entstehen nicht zufällig – sie wachsen auf Eis. Und diese Basis gilt es zu schützen.